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L'an dernier j'étais encore un peu prétentieux, cette année je suis parfait.
Frédéric Dard
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Nous vous souhaitons de joyeuses fêtes et une très bonne année 2011 |
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Pour ceux qui comprenne l’allemand, Ursula à réalisé un magnifique compte-rendu de nos parcours 2010, pour les autres un parcours sur notre site devrait normalement vous donner une bonne idée de notre (petit) périple. |
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Meine Lieben, Ich will versuchen, eine kleine Rueckschau
des Jahres 2010 zu ziehen. Im
Juli 2009 sind wir von unserem schoenen, interessanten, abenteuerlichen
Segeltoern mit einem 6
monatigem Aufenthalt in Tunesien nach Brantome zurueckgekehrt. Im
Maerz 2010 wollten wir uns auf den Weg in die Tuerkei machen, nach Finike, wo wir
schon einen Hafenplatz gebucht hatten. Widrige Umstaende verzoegerten unseren
Start und wir mussten das Tuerkeiprojekt auf 2011 verschieben.( 65 cm Schnee
Anfang Maerz, 5 Tage von der Welt abgeschnitten; Handwerkerarbeiten im Segler,
vorgesehen fuer 2-3 Wochen, tatsaechliche Dauer
3
MONATE!!! Wegen gesunheitsschaedlicher, chemischer Daempfe konnten wir nicht
mal darin schlafen…) Am
22. Juli segelten wir endlich los, Richtung Spanien. Es war herrlich, wir
ankerten in imposanten Buchten an der Costa Brava. Das Wetter war schoen, sehr
heiss, aber kein Segelwind, also Motor. Wir
kamen zuegig voran, das heist, wir bummelten nicht. Ab Salou erreichten wir
Neuland, die Costa Dorada. Sie ist auch sehr schoen, lieblicher als die Costa
Brava. Mit
Spannung naeherten wir uns dem Ebrodelta. Die Sicht war sehr schlecht und vor
allem mussten wir auf die zahlreichen Sandbaenke aufpassen. So umsegelten wir
das Delta grosszuegig , kamen gut in Vinaros im Hafen an. Hier
hatten wir ein eimaliges Erlebnis in doppeltem Sinn. Als wir die Stadt
anschauen gingen, stiessen wir als erstes auf die Arena. Eine Corrida war
angesagt. Da wir beide noch nie eine gesehen hatten, entschieden wir uns, sie
anzuschauen. Man sollte nichts ablehnen, ohne es zu kennen. Es
was eine grosse, bedeutende Corrida, ein grosses Schauspiel. Doch Freude
konnten wir nicht empfinden, sondern hauptsaechlich Neugierde und Mitleid mit
den stolzen Stieren. Wir bedauern nicht, sie gesehen zu haben, aber kein
zweites Mal. Den
naechsten Hoehepunkt erlebten wir mit den Inseln Columbrettes. Auf der
Ueberfahrt nach Jbizza verbrachten wir dort eine Nacht vor Anker.In mitten
eines Naturreservat, mir der Hauptinsel in Hufeisenform, vulkanischen Ursprungs.
Wirklich ein einmaliges Naturschauspiel mit einem seltsamen schrillen
Vogelgezwitscher nach Einbruch der Dunkelheit. Ohne
Schwierigkeiten kamen wir im Norden Ibizzas an, puenktlich waren wir in San
Antonio de Port Many an, um Marc, Christians Sohn zu empfangen. Wir verbrachten
zwei sehr schoene Wochen miteinder, umsegelten die Insel mit einem Abstecher
nach Formentera. Vor allem wurden wir mit dem reichen Fischfang Marcs
verwoehnt, er ist begeisterter Fischer und Berufskoch, lecker! Leider
waren wir Zeugen der groessten Feuerkathastrophe auf Ibizza seit vielen Jahren.
Wir selbst waren einige Stunden zavor mit dem Schlauchboot in der Bucht
Benirras, eine sehr beliebte Bucht, besonders von den Hippies. Ueber
1000 Menschen mussten in unsere Bucht gerettet warden. Auch Christian nahm teil
und brachte die huebschen Damen mit dem Schauchboot an Land. Ibizza
ist in der Hauptsaison ueberbevoelkert, vor allem von Jungendlichen, die sich
austoben wollen. Die
Hafenplaetze sind unwahrscheinlich teuer, doch ankern ist in allen Buchten
erlaubt. Nach
Motor- und Elektrogenerator-Problemen kehrten wir zum spanischen Festland
zurueck, nach Denia. Das Uebersetzen war nicht sehr schoen, den Wind immer in
der Nase und auch die Wellen in der falschen Richtung. Zum Glueck zeigten sich
die Delphine, um uns aufzuheitern. Vom 10. bis
15. September waren wir in Valenzia, im American’s Cup Hafen, der billigste
Hafen unserer Reise. (25€ ) Die Stadt gefaellt uns sehr gut, es war viel los,
viele Strassenkonzerte, Tanzvorfuehrungen auf historischen Plaetzen, sehr
schoene Gebaeude, ultra modernes Viertel mit ueberraschender Architektur.
Am
17. September erreichten wir wieder das Suedufer des Ebrodeltas, wo wir im
neuen Hafen “Puerto de San Carlos de la Rapita” einen Platz fanden. Ein
wunderschoener, riesiger Hafen mit bester Ausstattung (noch nicht teuer). Mit
dem Rad erkundeten wir einen Teil des Deltas, alles eben, und liessen und den
Reisanbau erklaeren. In
Tarragona fand das grosse Fest der Santa Tecla statt, mit den Umzuegen der Riesen
mit den grossen Koepfen und den imposanten menschlichen Pyramiden. Und das bei
bester Stimmung. Schon 2006 waren wir zur gleichen Zeit da. Naechste Etappe, Barcelona, Port
Forum, ein seltsamer, sogar gefaehrlicher Hafen. Er ist
zweigeteilt, vor der Bruecke und danach. Mit unserem hohen Masten blieben wir
davor. Neben uns Motoryachten vonetwa 60 m mit Equippage. Tres chique! Der
Vorhafen hat eine Dreiecksform, vor 2 Jahren sanken 2 Segelyachten, fast alle Yachten waren
beschaedigt. Wir mussten in dieses Dreieck umziehen. Es wurde stuermisch, das
Wasser war so bewegt, dass ich einen ganzen Tag lang seekrank, war im Boot.
Wegen des starken Sturmes mussten wir im Hafen bleiben, bzw. Kheops. Wir
zwei reisten mit dem Nachtzug Thalys nach Paris. Dort besuchten wir Laetitia,
Christians Tochter in ihrem neuen Haus und verbrachten eine schoene Zeit mit
ihnen. Der
Hoehepunkt war natuerlich, dass Sabrina und Simon kamenund wir eine
wunderschoene Zeit miteinander verbrachten. Christian uebernahm die
Stadtfuehrung, klar. Das Wetter war nicht besonders. Wir bedauerten es absolute
nicht, auf den Eifelturm gefahren zu sein, zumal es zu Daemmern begann. So sah
ich doch endlich den Eifelturm mit seinen Tausend Lichtern blinken. Toll
ist, dass Simon Paris jetzt liebt! Zurueck
in Barcelona fand hier das beruehmte Fest Santa Mercé statt.Hier sahen wir die
atemberaubenden menschlichen Pyramiden, unglaublich! Einen
angenehmen Aufenthalt hatten wir auch in Estartit, wo wir “unseren “ Fischer
Chim wiedertrafen mit seiner Freundin. Sie verwoehnten uns mit Meeresfruechten
und zeigten uns ihre aussergewoehnlichen Haeuser und die mittelalterliche Stadt “gemeisselter Stein”. Die Wetterlage liess
uns wieder laenger bleiben, als wir wollten, Zeit fuer Erkundungswanderungen. Am
5. November kehrte Kheops in seinen Heimathafen zurueck. Sie hatte uns gut
behuetet, uns nie wirklich Sorgen bereitet. Auch wir hatten sie gut behandelt. Jetzt
lassen wir sie auf ihre elektrische Gesamtversorgung untersuchen. Mit
Ungeduld warten wir auf gruenes Licht des Elektrikers und auf annehmbares
Wetter, dann stechen wir wieder in See, Grossrichtung Tuerkei! Wir
versinken hier nicht im Schnee, wir muessen auspassen , nicht wegzufliegen( 130
std/km)! Wir
wuenschen Euch froehliche Feste und alles Gute und liebe im Neuen Jahr 2011! Vielen
Dank fuer euer Interesse und Treue. Eure
Ursula mit Christian Wer
es ausfuehrlicher wissen will, dem steht unsere Homepage zur Verfuegung: |
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